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Deinen Körper bringt, sondern was es AUS
dem Körper HINAUS transportieren kann!
Je „leerer“ das Wasser desto mehr Gift- und Abfallstoffe kann es lösen (reinigen, entschlacken etc.) und aus dem Körper leiten. „Leer“ soll heißen möglichst wenig gelöste Teilchen im Wasser.
Die Menge gelöster Teilchen wird gemessen, indem der elektrische Widerstand des Wassers gemessen wird. Hält man zwei Elektronen ins Wasser und lässt einen Strom fließen, lässt sich so der elektrischen Widerstand des Wassers bzw. seine Leitfähigkeit feststellen. Je mehr Teilchen im Wasser gelöst sind, desto höher die Leitfähigkeit, es fließt mehr Strom und der Widerstand sinkt äquivalent. Befinden sich weniger gelöste Teilchen im Wasser, ist es umgekehrt. Die Einheit der Leitfähigkeit nennt sich „Siemens“ (S), sie wird in Siemens pro Meter (S/m) gemessen. Die Standardeinheit für Süßwasser ist microSimens pro Zentimeter (µS/cm). Es gibt für sehr wenig Geld batteriebetriebene Leitwertmessgeräte. Sie haben an der Unterseite zwei Elektroden im Abstand von einem Zentimeter, man hält das Gerät in eine Flüssigkeit und auf einer Anzeige kann man den Leitwert, also die Teilchen pro Zentimeter, ablesen.
Der optimale Widerstandswert für unser Trinkwasser liegt laut Prof. Dr. Louis Claude Vincent (Universität Paris) unter 130 µS (MicroSiemens). Das Wasser ist spürbar weich und besitzt einen hohen Reinigungseffekt in unserem Körper.
Bereits bei einer Sättigung (Verschmutzung) von 280-499 µS wirkt das Wasser für den Körper belastend. Ein zu hoher Wert bringt mehr Fremdstoffe in den Körper ein als abtransportiert werden.
Reines „leeres“ Wasser lässt die Nährstoffionen besser durch und kann Schadstoffe und Säuren (Schlacken) schneller abtransportieren (entgiften).
Siehe im Folgenden die Tabelle gesetzlicher Grenzwerte und eine Skala von Prof. Vincent über die Wirkung von „leerem“ Wasser auf den Organismus: