Dit artikel is nog niet in deze taal beschikbaar.
Wer sein quellfrisches Trinkwasser zu Hause selber herstellt, erspart sich das schleppen von Flaschen, trägt zur Verringerung der Umweltbelastung bei und kann sich eine Belastung durch Schadstoffe im Wasser durch PET-Flaschen ersparen. (PET: Polyethylenterephthalat, ein Kunststoff aus der Familie der Polyester).
Das TV-Magazin „MEX“ ist ein Wirtschafts- und Verbrauchermagazin des Hessischen Rundfunks. Im Mai 2017 brachte der Sender diesen 4 minütigen Beitrag über die Kontamination von Wasser in „PET“-Flaschen. Weichmacher in Kunststoff sind hormonaktiv. Prof. Schönfelder (Uni Würzburg) spricht über die Folgen hormonell wirksamer Substanzen für den Menschen. Beeinträchtigt wird u.a. die Fortpflanzung. Marktführer Gerolsteiner wie auch der Verband Deutscher Mineralbrunnen lehnten ein Interview zu dem Thema ab. Die Behörden ziehen PET Flaschen nicht aus dem Verkehr, obwohl die Hersteller sich weigern die Inhaltsstoffe bekannt zu geben. Für Prof. Schönfelder ist das vollkommen unverständlich, da niemand weiß, wie sich diese von der Industrie geheim gehaltenen Stoffe auf die Bevölkerung auswirken wird.
Hormone und auch Mikroplastik finden sich mittlerweile auch im Leitungswasser. Konsumenten von Wasser aus truu-Veredelungsanlagen sind vor diesen und vielen weiteren Schadstoffen geschützt.