Dit artikel is nog niet in deze taal beschikbaar.
Jeder hat es wohl schon mehr oder weniger extrem erlebt: Man trinkt Wasser und obwohl es nicht schlecht schmeckt, hat man schnell „genug“ bzw. fühlt sich satt. Dann trinkt man ein anderes Wasser und es scheint den Durst weniger zu stillen, weil man viel mehr davon trinken möchte.
Woher kommt der veränderte Durst bei unterschiedlichen Wässern?
Wenn man von 60-70 Prozent Wassergehalt im Körper des Menschen ausgeht, befinden sich etwa zwei Drittel des Wassers innerhalb der Zelle (intrazellulär), der Rest befindet sich außerhalb (extrazellulär), also zwischen den Zellen und auch im Blutplasma. Das intrazelluläre Wasser besteht aus besonders kleinen Clustern, denn der Körper lässt nur das beste Wasser in sein innerstes. Damit extrazelluläres Wasser ins Innere einer Zelle gelangen kann, muss es die so genannten Aquaporine passieren.
Aquaporine sind sehr, sehr feine Kanäle in der Zellmembran, die das Zellinnere mit dem Äußeren verbinden. In diesen Kanälen werden die größeren Molekülverbindungen bzw. Clusterhaufen des Wassers aufgebrochen und in sehr kleine Cluster verwandelt. Die Natur hat dies so eingerichtet, weil nur das vitalste, lebensförderndste Wasser innerhalb der Zelle seine hochspezifische Aufgabe verrichten kann.
Zellen die im Inneren nicht genügend mit gutem, zellgängigem Wasser versorgt werden, leiden.
Es kommt zu Defiziten, die Zelle schrumpft – ein deutlicher Ausdruck für schnelle Alterung. Bei Eintreten von Fehlfunktionen (Krebs) entartet sie und Organe werden krank.
Der Prozess der Umwandlung innerhalb der Aquaporine ist für die Zelle sehr energieaufwändig und erfordert eine erhebliche Kraftanstrengung des Körpers. Wenn dem Körper von außen hoch reines (zellverfügbares) Wasser zugeführt wird – ähnlich dem Wasser im Zellinneren - bedeutet dies eine deutliche Arbeitsersparnis. Die Zellmembran-Kanäle müssen viel weniger Energie für die Lösung der intermolekularen Wasserstoffbrückenbindungen aufbringen, um das Zellinnere zu versorgen, so kann dieses Wasser viel schneller und effizienter seine Funktion als Löse- und Transportmittel aufnehmen.
Wenn Du also ein frisches, hochwertiges, reines, belebtes Wasser mit kleineren Clusterverbindungen trinkst, kannst Du beobachten wie Dein Körper (und seine Zellen) dieses Wasser förmlich in sich hineinsaugt.
Leute wundern sich gewöhnlich wie viel sie trinken können und trotzdem immer noch mehr wollen. Oder fatal: Sie denken etwas sei mit dem Wasser verkehrt, weil es scheinbar "nicht stillt". Dabei ist es umgekehrt, etwas ist mit ihrem gewohnten Wasser verkehrt.
Wer die Wirkung seines Körpers auf zellverfügbares Wasser noch nie erlebt hat, sollte dies ein Mal in seinem Leben zumindest für eine Woche ausprobiert haben!
In ganz Deutschland und in der Schweiz gibt es dafür so genannte „Wassertankstellen“, bei denen dies kostenfrei möglich ist. Einzige Vorbedingung ist das Interesse bzw. die Bereitschaft des Besuchs eines (kostenlosen) Fachvortrags, um die Zusammenhänge, Reaktionen und Phänomene zu verstehen und korrekt zu interpretieren, die sich mit dem Konsum von reinstem, giftfreiem Wasser einstellen können. Wer bei dieser Gelegenheit eine Flasche seines eigenen Trink- oder Leitungswassers mitbringen möchte, erfährt vor Ort die interessanten Messwerte seines Wassers und kann dieses sofort mit dem Geschmack und der Wirkung von reinstem, sauberem Wasser vergleichen.
Schreibe eine E-Mail mit Deiner Postleitzahl und Deiner
📞Telefonnummer an die Adresse: 📍truu@gmx.net, wenn Du das🫄"Bauchgefühl" von zellverfügbarem Trinkwasser erleben möchtest und Du erfährst wo und wann bei Dir der nächste Fachvortrag stattfindet!