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Mikroplastik in 100% der Organe des Menschen und jetzt auch im Blut nachgewiesen.
Immer mehr Schadstoffe im Leitungswasser sorgen auch für immer mehr Menschen die private Vorkehrungen treffen, um sich und ihre Familienmitglieder vor diesen Schadstoffen zu schützen. In diesem Kanal berichten wir regelmäßig sowohl über einzelne Schadstofftypen im Trinkwasser als auch über den sichersten Schutz – eine Art „Firewall“ für Ihre Trinkwasserleitung. Gemeint ist damit ein wirksames, professionelles und absolut verlässliches Filtersystem, das messbar reinstes und sauberstes Wasser garantiert.
Viele, die über so eine private Schutzvorkehrung nicht verfügen, wurden vergangene Woche möglicherweise beunruhigt, nachdem Zeitungen eine holländische Studie zitierten, wonach Wissenschaftler des Krebszentrums des medizinischen Zentrums der Universität Amsterdam, gemeinsam mit Wissenschaftlern der Abteilung für Umwelt und Gesundheit den Nachweis erbrachten, dass sich Mikroplastik im Blut ihrer Probanden befand.
Bereits zwei Jahre zuvor hatten Wissenschaftler der Arizona State University auf dem "American Chemical Society Fall 2020 Virtual Meeting" Forschungsergebnisse vorgestellt, die belegen, dass die kleinen Plastikteilchen inzwischen in 100% der Organe des Menschen vorkommen. Auch im Magen und im Stuhl wurden die nahezu unvergänglichen Partikel zuvor bereits nachgewiesen aber jetzt sogar im Blut?
In den Blutproben von 22 anonymen Freiwilligen fanden die Forscher zu fast 80 Prozent Mikroplastik unterschiedlichster Plastiksorten. Die Hälfte der Proben enthielt PET, also den Stoff, aus dem die meisten Plastikflaschen hergestellt werden. Prof. Dick Vethaak, Ökotoxikologe an der Universität Amsterdam, sagte zu Journalisten der Zeitung „The Guardian“, dass frühere Untersuchungen gezeigt hätten, dass die Fäkalien von Babys zehnmal mehr Mikroplastik enthielten als die von Erwachsenen, da sie mit Plastikfläschchen gefüttert würden. Dadurch verschlucken sie täglich Millionen von Mikroplastikpartikel. Säuglinge und Kleinkinder im Allgemeinen sind anfälliger für die Belastung durch Chemikalien und Partikel."
Mikroplastik gelangt unter anderem durch Autoreifenabrieb, Zerkleinerung von Bauschutt oder Kosmetika in die Umwelt. In den Körper des Menschen gelangt Mikroplastik in erster Linie durch Getränke.
Am 17. März 2021 berichtete das Magazin der AOK über eine Studie der Heriot Watt Universität in Edinburgh. Sie ergab, dass Verbraucher, die Getränke aus Plastikflaschen konsumieren, allein dadurch pro Jahr ca. 90.000 Partikel aufnehmen. Wer statt dessen Leitungswasser trinkt, kommt immer noch auf 4.000 Teilchen pro Jahr. Wer dagegen sein Wasser mit einer professionellen Filteranlage reinigt, reduziert diesen größten Teil der Belastung auf null!
Über die Nahrung nehmen Menschen ohne Schutz durch eine professionelle Filteranlage knapp 70.000 Partikel pro Jahr auf. Hinzu kommen aus Abrieben oder Staub 74.000 bis 121.000 Teilchen, die eingeatmet werden. Der WWF vergleicht den unabsichtlichen Konsum von Plastik mit der Größe einer Kreditkarte: "Pro Woche isst jeder von uns eine Kreditkarte". Umgerechnet sind das etwa fünf Gramm Plastik bzw. 540 Kreditkarten in 10 Jahren.
Über die gesundheitlichen Konsequenzen gibt es noch enormen Forschungsbedarf. Eine indische Studie, die ebenfalls erst seit Mai 2022 verfügbar ist, nennt hierzu die ersten gesundheitlichen Beeinträchtigungen:
Tumore, Krebs, Zell- und Gewebeschädigungen, Stoffwechselstörungen, DNA-Schäden, Entzündungen, immunologischen Reaktionen und vieles mehr.
Die Studie betont vor allem aber die „potentiellen Risiken“ und „Wissenslücken“ und empfiehlt deshalb weitere Untersuchungen auf diesem dem Gebiet!
Wir von der Redaktion empfehlen deshalb den Verzehr von ausschließlich reinem, sauberen, schadstofffreiem Wasser. Wer ein Filtersystem der truu GmbH verwendet, versorgt sich gleichzeitig mit zellverfügbarem Wasser. Weitere Studien, Bücher, Videos, Expertenaussagen zum Lebenselixier Wasser unter: 💧https://t.me/truuinfochannel
Mikroplastik in menschlichen Organen nachgewiesenEine Studie hat in 100 Prozent aller menschlichen Gewebeproben Mikroplastik nachgewiesen