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Ob CO2 lebenswichtige Pflanzennahrung oder der Grund für das Ende der Welt ist, beleuchten wir jetzt nicht. Wir vergleichen den CO2-Ausstoß von Mineralwasser mit Leitungswasser und stellen fest: Leitungswasser schneidet etwa 600-mal besser ab!
Würde ein Jahr lang Leitungswasser statt Mineralwasser getrunken werden, würde damit so viel CO2 Ausstoß vermieden werden, dass der gesamte Flugverkehr Deutschlands für 1,5 Jahre am Boden bleiben müsste, um dieselbe Menge zurückzuhalten.
Mit anderen Worten: Mineralwasser aus Flaschen setzt 1,5-mal so viel CO2 im Jahr frei, wie der gesamte Flugverkehr innerhalb Deutschlands! Dies zeigt eine Studie, die vom gemeinnützigen Verein „tip:tab“ in Auftrag gegeben wurde.
Ziel war es herauszufinden, wie viel CO2 eingespart werden kann, wenn die Menschen von Mineralwasser auf Leitungswasser umsteigen.
Es stellte sich heraus, dass Mineralwasser bereits in der Herstellung viel mehr CO2-intensive Prozessschritte benötigt als Trinkwasser aus dem Hahn. Dies liegt daran, dass das Wasser nach der Behandlung zusätzlich gereinigt und abgefüllt wird.
Außerdem spielt die Produktion der entsprechenden Flaschen, der Transport zum Supermarkt und der Weg von dort nach Hause bei der Berechnung der Emissionen eine Rolle. Auch die Entsorgung von leeren Flaschen gehört zum Prozess.
Für das Leitungswasser spricht außerdem, dass es ca.100 Mal preiswerter ist als Mineralwasser aus Flaschen und nicht vom Supermarkt nach Hause geschleppt werden muss.
Und was sagt die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM)? Sie schmeichelt sich auf ihrer Website trotz dieses vernichtenden Ergebnisses mit der dreisten Behauptung: „Natürliches Mineralwasser und Nachhaltigkeit gehören zusammen. Das Naturprodukt ist bereits heute das Produkt mit einem der kleinsten CO2-Fußabdrücke in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.“
Stellt sich noch die Frage, ob der Konsum von Leitungswasser unbedenklich ist? Experten, die an ihrem Arbeitsvertrag hängen antworten kleinlaut mit “Ja”.
Freie, unabhängigere Experten erinnern daran, dass weit über 1000 verschiedenen Schad- und Giftstoffe im Leitungswasser, inklusive Medikamentenrückstände, Hormone, Industriechemikalien, hoch gefährliche PFAS, etc. enthalten sein können. Doch auch Mineralwässer enthalten Schadstoffe.
Die CO2 Diskussion ist im Grunde nicht unsere. Umweltschutz und Gesundheit dagegen schon. Die Anschaffung eines hochwertigen Umkehrosmose-Filters ist deshalb der Königsweg und unschlagbar, was die CO2 Diskussion betrifft. Vor allem existieren heute Filtersysteme, die sauberstes, giftfreies und belebtes Wasser zur Verfügung stellen, das ideale Wasser, das für Menschen, Tiere und Pflanzen einen gewaltigen Unterschied macht.
Mehr Infos: 💧https://t.me/truuinfochannel
Die Studie wurde von der Berliner Firma GUT Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme mbH im Februar 2020 veröffentlicht. Hier geht’s zum Download.