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Ob die Pubertät durch den Einfluss von PFAS verfrüht oder verspätet einsetzt, darüber liegen entgegengesetzte Studienergebnisse vor.
Laut einer US Studie vom August 2016 die in der Zeitschrift Environmental Science & Technology Letters veröffentlicht wurde, verursachen PFAS eine verfrühte Pubertät.
Das Jounal for Clinical Endocrinologie and Medapolism veröffentlichte im April 2019 das Ergebnis einer Reihenuntersuchung, darin heißt es die Pubertät würde durch den Einfluss von PFAS nach hinten verschoben werden.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz spricht hingegen von „Fortpflanzungsschäden“ sowie Störungen des Hormonsystems in Verbindung mit PFAS.
Detection of Poly- and Perfluoroalkyl Substances (PFASs) in U.S. Drinking Water Linked to Industrial Sites, Military Fire Training…Drinking water contamination with poly- and perfluoroalkyl substances (PFASs) poses risks to the developmental, immune, metabolic, and endocrine health of consumers. We present a spatial analysis of 2013–2015 national drinking water PFAS co