Bu makale henüz bu dilde mevcut değil.
Überraschender Widerspruch aus Deutschland gegen die Pläne des Weltwirtschaftsforums (WEF)!
Nach der Veröffentlichung des "Wasseratlas 2025" Anfang Januar, nutzten Medien bundesweit die Gelegenheit, Menschen mit einer weitere Krise zu schocken: Die weltweite "Wasserkrise". Wie üblich wurde ein weiteres, beängstigendes Szenario gezeichnet, ohne auch Hoffnung zu verbreiten, wie z.B. ein Wort über existierende, sichere Lösungen, mit denen sich zumindest jeder privat mit sauberem, giftfreiem und sogar zellverfügbarem Wasser versorgen könnte - nachhaltig, erschwinglich und vor allem gesund.
Nur Kroatien und Luxemburg haben laut Wasseratlas 2025 im EU Vergleich ein noch schlechteres Wasser als Deutschland.
Die Heinrich-Böll Stiftung steht offiziell der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahe und finanziert sich fast ausschließlich (zu 99%) über öffentliche Mittel. Im Jahr 2019 betrugen die Einnahmen aus öffentlichen Fördermitteln ca. 71 Mio. Euro. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) behauptet er sei unabhängig, doch vertritt er als Umweltschutzverband ebenfalls Positionen, die in vielen Punkten mit den umweltpolitischen Zielen der Grünen übereinstimmen.
Überschneidungen gibt es bei den Themen Klimaschutz, Energiewende und Naturschutz. Nachhaltige Landwirtschaft ist ebenfalls zentrales Thema beider Organisationen und auch personell gibt es Verflechtungen. So waren Renate Künast, Klaus Töpfer, Bärbel Höhn, Jürgen Trittin, sowohl beim BUND als auch bei den Grünen aktiv.
Das unvermeidliche Schlagwort "Klimakrise" wird erwartungsgemäß im Zusammenhang mit "Wasserkrise" genannt, erstaunlich ist vor all diesen Hintergründen die zweckvolle Forderung von Dr. Imme Scholz, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie sagt: "Um eine gerechte Verteilung und den Schutz der Wasserressourcen zu gewährleisten, muss Wasser als öffentliches Gut anerkannt und die Wasserversorgung wieder in die öffentliche Hand zurückgeführt werden." - Bemerkenswert ist diese Forderung deshalb, weil sie damit den Plänen des sonst so einflussreichen Weltwirtschaftsforum (WEF) widerspricht.
Unter der Überschrift: "Wasserprivatisierung Geschichte eines Irrwegs" rechnet der Wasseratlas 2025 mit der Privatisierung ab. Dort heißt es: "Der Verkauf öffentlicher Wasserversorgung an Privatkonzerne sollte zu mehr Effizienz bei der Bewirtschaftung, weniger Durst auf der Welt und niedrigeren Preisen führen. Mittlerweile zeigt sich: Eingetreten ist oft das Gegenteil. Viele Städte in Deutschland und anderswo auf der Welt setzen deshalb seit einiger Zeit auf Rekommunalisierung."
Das WEF arbeitet weiter an der Privatisierung von Wasser-Ressourcen. In unserem Beitrag vom 24. August 2023 zeigen wir auf, wer die Privatisierung von Wasser auf diesem Planeten vorantreibt und organisiert und finden dabei die 2030 Water Resources Group (2030 WRG) mit mehr als 1.000 Partnern auf der ganzen Welt, darunter die Bill & Melinda Gates Stiftung, das Weltwirtschaftsforum, Nestle, Unilever und natürlich den weltweit erfolgreichsten Mann der Flaschenwasser-Branche, Peter Brabeck-Letmathe, zweiter Mann des WEF.
Selbst wenn ein Land Kredite durch die Weltbank benötigt, besteht eine der Bedingungen darin, dass das Land der Privatisierung des Wassers zustimmt. Mehr dazu hier➡️