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Wird Amerika immer dümmer durch FLUOR im Trinkwasser?

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Seit Jahrzehnten verweisen einzelne Wissenschaftler immer wieder auf gesundheitliche Schäden durch Fluorid. Dr. Dean Burk, Biochemiker und über 30 Jahre in der Krebsforschung tätig, warnte in den 80er Jahren bereits vor der Krebs verursachenden Wirkung. Trotzdem hält sich die Vorstellung Fluorid sei „gesund“ oder schütze vor Karies, weshalb sich viele Verbraucher für fluorisierte Lebensmittel entscheiden. Kinder von Müttern, die fluorisiertes Wasser in der Schwangerschaft trinken, sind nachweislich dümmer. - Zumindest in der Wissenschaft ist diese Information seit Jahren bekannt, doch liegt der Preis für bessere Zähne des Nachwuchses tatsächlich in der chemischen Zerstörung von Intelligenzpunkten?

Forscher in Kanada prüfen z.Zt. die Schädigung von Nervengewebe durch Fluorid in der frühen Kindheit. In Deutschland wird dem Trinkwasser Fluor zwar nicht künstlich zugesetzt, doch kommt Fluorid bei uns auf natürliche weise im Wasser vor. Laut Aussagen des Bundesamtes für Risikobewertung (BfR) enthalten mehr als 90 Prozent des Trinkwassers weniger als 0,3 mg Fluorid pro Liter. Der Grenzwert liegt bei 1,5 Milligramm je Liter. Doch sind diese Werte noch zeitgemäß und was ist, wenn jemand mehrere Liter Wasser pro Tag konsumiert?

Der Streit über Fluorid wird hauptsächlich in den USA ausgetragen. 66% der Amerikaner und 38% der Kanadier trinken fluoridiertes Wasser, weil der Staat dem Leitungswasser dies zusetzt. Betroffene Länder sind außerdem Australien, Irland, Singapur, Brasilien und Malaysia. In Malaysia erhalten sogar 75% der Menschen fluorisiertes Wasser. In Europa sind 3% von einer künstlichen Fluorisierung des Trinkwassers betroffen.

2017 kam eine mexikanische Studie auf den IQ-Verlust bei Kindern, nachdem 1.000 Schwangere und ihre Kinder im Alter von vier und sechs bis zwölf Jahre nach der Geburt untersucht wurden.
Eine von der US-amerikanischen und kanadischen Regierung finanzierte Studie aus dem Jahr 2019 zeigt ebenfalls, dass ein Anstieg des Konsums von 1 mg Fluorid pro Tag durch die werdende Mutter mit einem IQ-Defizit von 3,7 Punkte ihrer Kinder verbunden war.
Die oberste Gesundheitsbehörde der USA, das U.S. Centers for Disease Control and Prevention, (CDC), behauptet trotz mehr als 2.700 Studien, die dagegen sprechen, dass die Wasserfluorisierung zu den zehn größten Errungenschaften des 20. Jahrhunderts im Bereich der öffentlichen Gesundheit gehört. Die Behörde gerät nun in Erklärungsnot. In Erklärungsnot geraten auch die American Dental Association (ADA), sowie zwei bekannte Front-Organisationen der chemischen Industrie, das American Council on Science and Health (ACSH) und das Science Media Centre (SMC). Sie alle pushen und befürworten seit Jahrzehnten die Fluorisierung des Trinkwassers.

Der Verlust der Intelligenzpunkte ist eine Katastrophe, denn auf die Gesellschaft bezogen bedeutet eine Verschiebung der IQ-Punkte um 3 oder 4 Punkte bereits eine Reduzierung der Zahl der Genies um fast die Hälfte und es bedeutet auch, die Zahl der geistig behinderten Kinder steigt um etwa 50 %. Das Ergebnis der Studie widerspricht so sehr dem seit Jahrzehnten verbreiteten Narrativ über die positive Wirkung von Fluorid gegen Karies, dass sich eine der international wichtigsten medizinischen Fachzeitschriften mehrfach absicherte bevor sie die Studie veröffentlichte und erst, nachdem die Korrektheit der Studie von unabhängigen Wissenschaftlern verifiziert wurde und der Herausgeber eine schriftliche Erklärung abgab warum er sie veröffentlichte.

https://mobil.bfr.bund.de/cm/343/durchschnittlicher_fluoridgehalt_in_trinkwasser_ist_in_deutschland_niedrig.pdf
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