
Die TU Dresden führt im Auftrag der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EUDA) deutschlandweit Untersuchungen zu Drogenrückständen im Abwasser durch.
Die Wissenschaftler wiesen anhand des Abwassers nach, dass immer mehr Menschen in Europa harte Drogen wie Kokain, Ecstasy, Speed und Crystal Meth konsumieren. Die Studien sollen politischen Entscheidungsträgern Ansätze zur Drogenprävention geben.
Prävention ist schön und gut, doch was ist mit dem Schutz jener Bevölkerung, die durch kontaminiertes Leitungswasser ungewollt mit Drogen und Medikamentenrückständen in Kontakt kommt?
Es gibt Hersteller von High-End-Wasserfiltern, die Finanzierungskonzepte für sichere Systeme anbieten, die sauberes, gift- und schadstofffreies Wasser gewährleisten.